Autorenvorstellung Daniel Möller Das Plagiat

Hallo ihr lieben!!!!!!!

Heute gibt es eine Autorenvorstellung Daniel Möller Das Plagiat aus dem Sadwolf Verlag. Das Buch hab ich im Zuge einer Aktion als Rezensionsexemplare bekommen.

Es ist Erstlingswerk des Autors. Ich möchte euch heute den Autor Daniel Möller näher vorstellen, und wie sein Buch Das Plagiat entstanden ist.

Autorenvorstellung von Daniel Möller und die Entstehung des Buches Das Plagiat:

Ich heiße Daniel Möller, bin heute 37 Jahre alt und wohne schon mein Leben lang in Hessen. Ich bin Familienmensch und unternehme am liebsten etwas mit meinen Liebsten.

Beruflich hat es mich schon früh in Richtung Maschinenbau verschlagen, was ja nun weit entfernt vom Schriftsteller ist. Aber ich war ein früher Leser und habe auch immer gern die Nase in Bücher gesteckt. Auch habe ich mit schon als Kind gern Geschichten ausgedacht, mit dem aufschreiben haperte es allerdings noch etwas. Mir fehlte die Geduld und der Wille, etwas zu Ende zu bringen. Jahre später versuchte ich mich an einer ScienceFiction-Geschichte, zu der mich ein Computerspiel inspiriert hatte. Aber auch hier fehlte mir der nötige Atem, es zu Ende zu denken.

Im Jahr 2008, als ich mich nach langer Abstinenz wieder ausgiebig dem Lesen widmete, keimte erneut der Wunsch in mir, einen Roman zu verfassen. Noch fehlte aber die Idee, worüber ich schreiben konnte. Also begann ich mit einem Monolog, in dem ich darüber sinnierte, gern ein Schriftsteller zu sein. Plötzlich kam mir der Gedanke, dass ich schließlich nicht irgendwo abschreiben könne – und da fiel der Groschen bei mir.

Die Idee zu ‘Das Plagiat’ war geboren. Allein der Titel stand nach Sekunden fest. Und innerhalb weniger Tage tippte ich so viel wie noch nie in meinem Leben auf meine Tastatur ein. Etwa 2 Jahre lang wuchs mein Manuskript und feine Ästchen bildeten immer neue Handlungsstränge aus. Dann allerdings kam das Projekt ins Stocken, als ich beruflich sehr eingespannt war. Außerdem ereignete sich für alle unerwartet die Plagiatsaffäre um Herrn zu Guttenberg, und mit einem Schlag hielt ich meine bis dato originelle Geschichte für gar nicht mehr so originell.

Viele Jahre schlummerte mein Manuskript nun auf meiner Festplatte, bis ich noch einmal darüber stolperte und mir schließlich dachte: Wieso nicht? Allein als ich es nach all den Jahren noch einmal las und mit diesem Abstand und einem ganz neuen Blick darauf sah, weckte dies wieder die Begeisterung in mir.

Ich entschloss mich, der Geschichte endlich den Feinschliff zu verpassen.
Und was dabei herausgekommen ist, seht selbst!

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in das Leben des Autors geben.

Klapptext und Link zum Buch und zur Rezi
Viel Spaß beim lesen!!

»Woher nehmen, wenn nicht stehlen?«

Aus diesem spaßigen Gedankengang heraus ist die Idee zu dem Roman um Christopher entstanden: Als Journalist und Schriftsteller arbeitet der frustrierte Verlagsangestellte perspektivlos in den Tag hinein, bis ihm unerwartet ein Manuskript in die Hände fällt, das zum Bestseller werden könnte. Auf einen Schlag wäre dadurch seine berufliche Zukunft abgesichert – zugleich würde es für ihn die lang ersehnte Chance bedeuten, sein Leben endlich in den Griff zu bekommen.

Doch langsam kommen Christopher Zweifel, ob der windige Gelegenheitsverbrecher Dirk, den Roman tatsächlich selbst geschrieben hat. Die Zeit tickt, denn Christophers Arbeitgeber droht die Verlagsübernahme und von Dirk fehlt jede Spur.

Eine spannende Jagd nach der Wahrheit beginnt.

 

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